Kontakt
AGAPLESION DIAKONIE SOZIALSTATION BEVERN

Holzmindener Straße 12
37639 Bevern

(05531) 89 08

sozialstation-bevern@agaplesion.de

Ihre Ansprechpartnerin
Heike Fröse

Heike Fröse

Pflegedienstleitung

Die AGAPLESION DIAKONIE SOZIALSTATION BEVERN versorgt pflegebedürftige Menschen in ihrer eigenen Wohnung – Tag für Tag, auch mehrmals täglich. Dabei orientieren wir uns mit unseren Leistungen an Ihrem Bedarf, aber auch an Ihren Gewohnheiten und Wünschen.

 
  • Grundpflege
  • Behandlungspflege
  • Verhinderungspflege
  • Beratungsbesuche nach § 37 Abs. 3 SGB XI
 
    
  • Betreuungs- und Entlastungsleistungen
  • Seniorennachmittage
  • Hausnotruf
  • Palliativ-Pflege
 


Unser Einzugsgebiet umfasst die Samtgemeinde Bevern, die Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf, die Stadt Holzminden sowie die angrenzenden Ortschaften Lüchtringen und Stahle im Landkreis Höxter.

Grundpflege
  • Körperpflege, z. B. Waschen, Duschen, Baden, Hautpflege
  • Hilfe bei Toilettengängen und Inkontinenz
  • Förderung der Mobilität und körperlichen Beweglichkeit, z. B. Nutzung von Gehhilfen, Aufstehen und Zubettgehen, Positionierung im Bett
  • Zubereiten und Anreichen von Mahlzeiten

Behandlungspflege

Wir übernehmen unter anderem folgende, von Ihrem Arzt verordnete medizinische Maßnahmen:

  • Medikamentengabe und/oder Auffüllen einer Wochenbox
  • Anlegen von Verbänden
  • Injizieren von Spritzen
  • Einreibungen
  • Legen und Wechseln von Blasenkathetern

Betreuung & Entlastung

Ein paar Stunden gemeinsam mit uns die Zeit verbringen, spazieren gehen, Kaffee trinken, sich unterhalten, lesen und spielen bereiten Freude und Abwechslung und verschaffen Angehörigen zugleich etwas Freiraum für sich selbst und all die anderen Dinge, die auch noch getan werden müssen.

  

Verhinderungspflege

Wenn pflegende Angehörige aus unterschiedlichsten Gründen einmal verhindert sind, steht dem Pflegebedürftigen eine professionelle Ersatzpflege zu. Die sogenannte „Verhinderungspflege“ kann maximal 6 Wochen im Jahr genutzt werden, sofern die eigentliche Pflegeperson vor ihrer erstmaligen Verhinderung den Pflegebedürftigen schon mindestens sechs Monate zu Hause gepflegt hat.

Es ist unser Bestreben, die Lebensqualität von unheilbar erkrankten Menschen in ihrer verrtauten Umgebung auf dem letzten Lebensweg so gut wie möglich zu erhalten. Wir wollen Schmerzen lindern, bieten Sicherheit und Aufklärung.

Unsere Mitgliedschaft im Palliativnetzwerk ermöglicht dabei eine optimale Zusammenarbeit mit Palliativärzten und Hospizdiensten.

Jeden Montag von 14:30 bis 17:00 Uhr laden wir zum Seniorennachmittag in unserer Sozialstation ein. Im Mittelpunkt dieser Treffen stehen gemeinsame Aktivitäten wie Kaffeetrinken, Spaziergänge, Brett- und Kartenspiele, kreatives Gestalten wie Basteln und Malen, Gedächtnistraining und vieles mehr.

Der gemeinsame Nachmittag soll zur Abwechslung im Alltag, aber auch zur Entlastung von pflegenden Angehörigen beitragen sowie Ihnen als Besucher/in den regelmäßigen Kontakt zu Gleichgesinnten ermöglichen und natürlich auch viel Spaß und Unterhaltung bieten.

Beratungsbesuche nach § 37 Abs. 3 SGB XI

Wer die Pflege und Betreuung in der häuslichen Umgebung selbst sicherstellt, i. d. R. durch Angehörige, und dafür Pflegegeld bezieht, muss regelmäßig einen Beratungsbesuch von einem anerkannten Pflegedienst in Anspruch nehmen. Die Beratungsbesuche stellen sicher, dass die häusliche Pflege den pflegerischen Standards entspricht.

Unsere Mitarbeiterin unterstützt Sie nicht nur bei pflegefachlichen Fragen und gibt wertwolle praktische Tipps, sondern berät Sie auch bei Fragen der Beschaffung von Pflegehilfsmitteln, zu Hebetechniken, Lagerungstechniken, der Wohnraumanpassung und zu Höherstufungsanträgen.

Häufigkeit der Beratungsbesuche:

  • bei Pflegegrad 2 und 3 mindestens 1 x im Halbjahr
  • bei Pflegegrad 4 und 5 mindestens vierteljährlich

Wer trägt die Kosten für die Beratungsbesuche?
Die Vergütung wird je nach Versichertem von der Pflegekasse bzw. der Privatversicherung übernommen, bei Beihilfeberechtigten entsprechend von den Beihilfefestsetzungsstellen.

Ansprechpartnerin

 

  
Gabi Hesse

Beratung

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • von Holzminden Bhf. mit Bus 530 Richtung Eschershausen (14 min.)
  • von Eschershausen mit Bus 530 Richtung Holzminden über Negenborn (19 min.)
  • von Stadtoldendorf Bhf. mit Bus 540 Richtung Holzminden über Deensen und Arholzen
    (21 min.)

Aktuelle Linienfahrpläne Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen ›

  
Anfahrt mit dem Pkw

  • von Höxter/Holzminden über B64 bis Ausfahrt Allersheim, im Kreisverkehr 1. rechts abbiegen, dann ca. 2,5 km weiter auf L584 bis Holzmindener Straße 12 in Bevern
  • von Neuhaus im Solling über B497 Richtung Allersheim bis Einmündung zur B64, links abbiegen, nächste Ausfahrt rechts, dann links auf L584 bis Holzmindener Straße 12 in Bevern
  • von Eschershausen, Holenberg, Golmbach, Negenborn über B64 Richtung Holzminden, in Lobach rechts auf L385, ca. 3 km auf Vorfahrtstraße Eversteiner/Breslauer/Holzmindener Straße bleiben bis zur Sozialstation

Qualität

Ihre Meinung ist uns wichtig
Unser Pflegeleitbild
EinsA-Qualitäts­versprechen